Wir verwenden Cookies um Daten zu erheben. Diese helfen uns, Ihnen das bestmögliche Erlebnis unserer Seite zu gewährleisten. Wenn Sie unsere Seite weiterhin benutzen, stimmen Sie deren Verwendung automatisch zu.   

Guäte Tag

Zuerst einmal Danke – danke an all jene welche es mir ermöglichten, im Nidwaldner-Parlament als Landrat tätig zu sein.

Ich behaupte, dass es in unserer Schweiz grössten Teils gut läuft.
Was für die einen als ein Problem gilt – ist es für die anderen ein Luxusproblem.
Letztlich ist es natürlich auch eine Frage der persönlichen Wertevorstellung.

GMV oder eben der gesunde Menschenverstand ist für mich massgebend.

Zu dem RAD habe ich eine besondere Verbindung – zum Einen bin ich ein angefressener RAD-FAHRER
und zum Andern ist es ein Abkürzel der mir meine Eltern beibrachten –

durch das Leben gehen mit
RESPEKT – ANSSTAND und DANKBARKEIT.

Biograhpie Pierre Nemitz

  • Geb. 30. 01.1971
  • Verheiratet mit Cornelia, zwei Töchter Katja 21, Sophie 16
  • Freizeit/Hobbies: Velofahren, Schwimmen, Skifahren, (Seine Haustiere Katzen und Hund)
  • Aufgewachsen in Stans,  Elternhaus Meiers Chäle /Kniri aufgewachsen mit 4 Geschwistern
    Grund und Oberstufenschule in Stans
  • Ausbildung zum Eidg. dipl. Hafner / Ofenbauer

Weiterbildung:

  • Kaufm. Ausbildung KV
  • Aufenthalt in Lausanne und Ecole superieure de commerce Neuchâtel
  • Neugründung in den 90er Jahren der Jungen CVP Nidwalden  u. A. Präsident (Delegierter CVP Schweiz)
  • Seit 1995 selbständiger Ofenbauer mit Betrieb in Beckenried – OFÄHUIS

Pierre Nemitz 

Im Landrat

«Ich hatte keine Erwartung nur eine Vorstellung», sagt Pierre Nemitz auf die Frage, ob ihn seine Wahl in den Nidwaldner Landrat überrascht hat. Es gelang dem 47-Jährigen mit seiner Liste «Unabhängiges Politisieren» einen Sitz für die Gemeinde Beckenried zu ergattern. «Als ich das erste Resultat gesehen habe, war mir klar, dass ich es offenbar geschafft hatte», sagt Pierre Nemitz am Tag nach der Wahl nach einer eher kurzen Nacht. «Auf Einladung des neu gewählten liberalen Landrats Urs Christen, wurde im ‹Schäfli› etwas gefeiert.»

Seine Wahl sei für ihn auch eine Anerkennung, in der Gemeinde, in der er seit 20 Jahren mit seiner Familie lebt, angekommen zu sein. Sich selber treu zu bleiben und sich nicht verbiegen zu lassen ist für ihn wichtig: Ich will unabhängig von einer Partei sein und trotzdem gemeinsam etwas erreichen zu können.»

Dass er dieses Wahlergebnis in Beckenried erreichte, darauf ist er «ä biz stouz». Es zeige auch auf, das man neue Wege gehen könne und auch müsse in der heutigen Zeit. Das unabhängige Politisieren lasse einem auch die Möglichkeit sich nicht schubladisieren zu lassen. «Es geht mir um die Sache und es ist für mich nicht zentral, aus welchem Teil des politischen Spektrums eine Idee kommt», hält er fest. Es sei wertvoll und interessant, wie breit gefächert das Landratsteam sei, das von Beckenried nach Stans gehe und gemeinsam neue Herausforderungen anpacken könne.

Und er spricht von einer Vision für Nidwalden. Er sieht den Kanton in einer Vorreiterrolle. Was er anstossen oder erreichen möchte, da lässt er sich noch nicht zu tief in die Karten blicken.

 Pierre Nemitz sitzt am 27. Juni bei der konstituierenden Sitzung des Landrats nicht völlig ohne politische Erfahrung das erste Mal im Saal. Anfang der 90er-Jahre war er an einer früheren  Neu-Gründung der Jungen CVP beteiligt, amtete auch als Präsident. Zudem war er Delegierter der CVP Nidwalden bei der Schweizer Mutterpartei.

Aufgrund anderer Prioritäten hat er seine damalige Politikkarriere nicht weiterverfolgt. «Ich hatte einen eigenen Betrieb mit Angestellten und Lernenden und wurde Vater», sagt er. Seit über 20 Jahren ist er Unternehmer. Seit 1997 lebt der gebürtige Stanser – «Ich bin ein Kniribuäb» – in Beckenried. Von Beruf Hafner/Ofenbauer führt er sein eigenes Geschäft, das «Ofähuis».

Pierre Nemitz ist verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 16 und 21 Jahren. In der Freizeit hält er sich gerne in der Natur auf. Fährt «fürs Leben gerne Velo». Das ganze Jahr über schwimmt er im See und im Winter fährt er Ski auf der Klewenalp. Es sei halt schon «s’scheenschtä Dorf am scheenschtä See», meinte er zu Schluss.